Dr. Horst Walther

Persönliche Daten …

Schulen …

1958 - 1962 Grundschule Mevenstedt, Kreis Osterholz und in Zeven, Kreis Bremervörde
1962 - 1970 St. Viti − Gymnasium in Zeven
1970-05-22 Abitur (Naturwissenschaftlicher Zweig)

Studium …

1970 - 1978 Studium der Chemie an der Universität Hamburg
1973-12-19 Vordiplom in Chemie
1978-03-06 Diplom in Chemie mit einem Thema aus dem Bereich der Physikalischen Chemie
1972 - 1982 Besuch von Veranstaltungen des Rechenzentrums und des Fachbereichs Informatik.
1973 - 1975 Besuch von Veranstaltungen der Volkswirtschaftslehre.
1974 - 1982 Studium der Orientalistik als zweitem Studiengang an der Universität Hamburg
1984-01-24 Promotion zum Dr. rer. nat. mit einem Thema aus dem Bereich der Anorganischen Chemie und den Nebenfächern Technische Chemie und Informatik

Berufliche Stationen …

seit 2005 Partner bei Kuppinger, Cole + Partner - Identity & Access Management - Marktanalysen, strategische Beratung, Systemauswahl und Projektmanagment.
seit 2002 Member der VCB & Company LLP. - Projekt Monitoring und Management von notleidenden Projekten.
seit 1997 Geschäftsführer der SiG Software Integration GmbH - Informatik-Potentialanalyse, IT-Strategie-Entwicklung, agiles Projektmanagement, Management auf Zeit.
seit 1998 Freier Unternehmensberater - außer für die SiG Software Integration GmbH auch im Auftrag der agens Consulting GmbH, der St. Gallen Consulting Group und nach deren Kauf durch Mercer, der Oliver Wyman und zweitweilig der Project Consult GmbH in Hamburg.
1993 - 1997 Leitender Berater bei der agens Consulting GmbH in Ellerau bei Hamburg. Schwerpunkt Softwareentwicklung und Informatik-Strategie für Banken und Versicherungen.
1991 - 1992 Leitung der Abteilung Methoden und Standards bei der GENESiS Hardware Software Consulting Ges.m.H. (heute UNIQUARE, in Krumpendorf am Wörthersee Österreich. Einführung einer Feinsteuerung des Softwareproduktionsprozesses, Entwurf der Softwareplattform für die 90er Jahre, Akquisitionsunterstützung. und anschließend Leitung des Geschäftsbereichs Leasing der Fa. GENESiS mit zwei innovativen Großprojekten.
1990 Manager bei der Treuverkehr AG (hieß später KPMG Deutsche Treuhand Unternehmensberatung GmbH, danach KPMG Consulting (heute BearingPoint GmbH) und bei Nolan Norton & Co. in Frankfurt/Main (von der nur noch eine niederländische Tochtergesellschaft exisitiert). Aufbau einer Methoden- und CASE-Tool-Schulung, Unternehmensanalysen, Unternehmensmodellierung, IT-Strategieberatung.
1989 Tätigkeit als Supervising Consultant bei der Price Waterhouse Unternehmensberatung GmbH in Frankfurt/Main (zwischendurch mit Coopers & Lybrand fusioniert und dann an die IBM verkauft und in den IBM Business Consulting Services aufgegangen). Verantwortlichkeit für Methoden und Tools.
1988 Aufbau und Leitung der Abteilung DV−Koordination bei der Grünenthal GmbH, in Aachen. Konzeption des Einsatzes von Informationstechnologie in F&E, Koordination zwischen Anwendern, DV-ORG und externen Kräften.
1985 - 1987 Aufbau und Leitung der Mini−/Micro−Abteilung bei der ACS Systemberatung GmbH (hervorgegangen aus der Hapag-Lloyd-Systemberatung): Analyse-Methoden, Systemanalysen, Beratung, Client-Server-Softwareentwicklung.
1984 Tätigkeit als Systemberater bei der Hapag-Lloyd-Systemberatung in Hamburg (hieß später ACS und wurde dann an die GFT Technologies AG verkauft), Mitwirkung an der Erstellung großer Dialog-Anwendungen (mit MVS-XA, IMS−DB/DC, ADF II, COBOL, PL/I).
1983 Tätigkeit als freier Mitarbeiter am Institut für Anorganische Chemie im Bereich der Hochtemperatur-Photoelektronenspektroskopie, Messungen, Erstellung und Wartung von Programmpaketen
1982 Tätigkeit als Praktikumassistent im Grundpraktikum für Anorganische Chemie, Organisation, Seminare und Kolloquien
1981 Tätigkeit als Praktikumassistent im Fortgeschrittenenpraktikum für Anorganische Chemie.
1980 Tätigkeit im Bereich der Homogenkatalyse (Anorganische Chemie) Erstellung und Wartung von Rechnerprogrammen
1979 Portierung eines umfangreichen Programmpaketes für quantenmechanische Rechnungen nach der self consistent field-Xa scattered wave-Methode (SCF-Xa-SW-Methode) von einer IBM−Anlage (IBM 360/91) auf einen Telefunkenrechner (TR440), Installation und Inbetriebnahme
1978 Praktikumassistent im Physikalisch-Chemischen Grundpraktikum, Lehrlingsausbildung, Seminare und Kolloquien
Horst Walther, Hamburg